Healthy Lifestyle

Meine Skin-Care-Routine

Es gibt wohl kein Thema, sowohl auf Instagram als auch generell in der Beauty-Industrie, das mehr beworben wird und für das Frauen mehr Geld ausgeben, als die perfekte Haut.

Einige hatten ja schon mitbekommen, dass ich gerade Anfang des Jahres ziemliche Probleme hatte und meine Gesichtshaut mehr als nur im Ungleichgewicht war. Im Nachhinein denke ich, dass es überwiegend der Stress mit der Selbständigkeit, das Fehlen von gewissen Routinen (dazu gleich mehr) und gleichzeitig das Verwenden und Ausprobieren von zu vielen Produkten war.

Meine Haut hatte sich, eben auch rückblickend betrachtet, also kontinuierlich über die Monate verschlechtert, aber der richtige Ausbruch kam dann nach einer Hydrafacial-Behandlung. Schon während der Behandlung verspürte ich ein ziemliches Brennen und Juckreiz, dachte mir aber nichts dabei, da auch die Kosmetikerin meinte, es wäre normal. Innerhalb von wenigen Tagen danach entwickelte sich aus den Rötungen und Reizungen eine Akne im Stirnbereich, die mich dann auch erstmal mehrere Wochen/Monate begleitete.

In diesem Beitrag wollte ich daher vor allem auf die Dinge eingehen, die mir geholfen haben, die Akne langfristig loszuwerden und im nächsten Schritt auch mein Hautbilder wieder zu verfeinern.

Da, ich dabei überwiegend auf medizinische und natürliche Produkte setze, kaufe ich sehr viele der Artikel bei der Shop Apotheke.

 

  1. regelmäßiges professionelles Ausreinigen (mindestens jeden Monat)
  2. Verwenden einer Gesichtsbürste, auch zur Unterstützung der Durchblutung, die ich nicht immer täglich benutze, da sie sehr gründlich ausreinigt, aber super gegen Mittesser ist.
  3. Heilerde Masken verwenden (diese könnt ihr z.B. auch selbst anrühren) und erstmal auf zu aggressive Anti-Pickel-Produkte verzichten bzw. sie nicht zu oft verwenden
  4. als Cleanser habe ich eher auf natürliche Sachen gesetzt, z.B. Teebaumöl (z.B. von the Bodyshop) und Rosenwasser (z.B. das Rosenwasser von Nuxe)
  5. 1-2 Mal pro Woche Enzympeelings, Verzicht auf grobkörnige Peelings für das Gesicht. Empfehlen kann ich euch z.B. das Enzympeeling von Dalton empfehlen
  6. grünen Tee (und natürlich viel Wasser) trinken
  7. bei der Pflege habe ich eher darauf geachtet, auf Feuchtigkeit zu setzen, um die Poren weniger zu verstopfen. Generell habe ich aber schon oft gelesen, dass viele ihre Haut zu überpflegen und oft zu wenig feuchtigkeitsspendende Produkte verwenden. Hier finde ich das Hydra Genius Aloe Water von Loreal z.B. super, auch als Make-Up Unterlage, oder im Bereich Masken die Produkte von Diadermine aus der Hydralist Serie. Außerdem habe ich, besonders seit ich die 30 überschritten habe, Seren für mich entdeckt, die viel reichhaltiger an Wirkstoffen sind, aber eben keine Fette etc. enthalten.
  8. das Thema Ernährung ist natürlich eigentlich ein Thema für sich, über da ich vielleicht einmal einen separaten Beitrag schreiben werde. Natürlich ist ebenso individuell, z.B. kann ich das gängige Gerücht, dass Milchprodukte die Haut verschlechtern, nicht bestätigen. Allerdings weiß ich aus meiner eigenen Erfahrung, dass z.B. zu viele Tomaten und auch Fleisch bei mir Entzündung im Körper begünstigen (was ich z.B. auch bei der Neurodermitis sehe). Ebenso auch zu verarbeitete Lebensmittel und dazu zählen für mich auch teils vegane und als gesund angepriesene Lebensmittel wie Mandel- und Hafermilch (wie gesagt, da gibt es große Unterschiede und ich werde an dieser Stelle nicht zu tief darauf eingehen).
  9.  Sport, vor allem Outdoor, wie joggen: Auch hier merke ich jetzt noch deutliche Unterschiede bzw. Verbesserungen, wenn ich sehr regelmäßig Laufen oder Wandern gehe.
  10. Laserbehandlung: Hierzu  könnt ihr gerne alles in meinem Blogbeitrag über das letzte Skin-Fresh-Up bei Dr. Ben Gehl nachlesen. Gerade wenn es um das Thema Hautverfeinerung in Form von Porenminimierung, Entfernen von Pickelmalen etc. geht, ist der Laser eine super effiziente und schnelle Lösung.

 

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